Projekte und Events
“if...” wird sein Aufgabengebiet betreffend der vier Themen nicht nur auf das afrikanische Territorium begrenzen, sondern wird sich auch um Events und Initiativen bemühen, zur Sensibilisierung der öffentlichen Meinung für die Problematik der Zusammenarbeit, der Entwicklungshilfe, der Integration und humanitären Unterstützung, die oft mit Abstand wahrgenommen werden ohne wirkliches Verantwortungsbewusstsein.
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"Innerhalb der verschiedenen Initiativen für die Organisation, in Form von Events zur Sensibilisierung, werden zweifelsohne diejenigen Vorrang haben, die sich an die Jugend richten. Ihnen gehört die Zukunft und es ist wichtig, dass sie sich für eine bessere Welt wappnen.
Die Gesellschaft der „Erwachsenen ist leider viel zu sehr konditioniert, dem eigenen Egoismus unterworfen und besessen vom Konsumzwang, der sie rapide lähmt. Andere Zivilisationen haben sich in den Zeiten verloren, einige aufgrund der ungünstigen klimatischen Verhältnisse, die meisten jedoch, weil sie in ernsthaft dekadente Gewohnheiten geraten sind.
Auch unsere Gesellschaft ist Opfer einer zerstörerischen Turbulenz und es scheint heutzutage unmöglich, sich ihrer zu befreien. Wir haben uns zu einer globalisierten Masse von hirnverbrannten Verbrauchern gewandelt und sind machtlos gegenüber den Medientrommeln, die darauf abzielen, jede Art von Verbrauch zu befürworten. Dies verursacht eine lange Reihe von Problemen, wie Abfallentsorgung und übermässigen Energieverbrauch, deren die Politik nicht mehr im Stande ist zufriedenstellend Handzuhaben.
Das ganze komplexe und nunmehr unkontrollierbare Gerüst – Politik, Finanzen, Wirtschaft – kann sich nur aufrechterhalten und in dem Masse wachsen, indem wir das Verbrauchsniveau erhöhen oder wenigstens beibehalten.
Das Ausmass der Katastrophe scheint leicht vorstellbar, sollte dieser Mechanismus ins Stocken geraten. Der Sprengkörper einer solch chaotischen Szene ist vor jedermann Augen; vom Klima zur vorherrschenden Korruption, vom Terrorismus zur politischen Machtlosigkeit, von der Unverständlichkeit zur Intoleranz, ohne die hervorstechenden zu nennen.
Die Jugendlichen, die bessere Hälfte von Ihnen, sind sicherlich die einzig konkrete Kraft, um noch rechtzeitig mit Entschlossenheit zu reagieren, damit die verschiedenen Behörden angeregt werden einen Kurswechsel zu veranlassen. Eine frische Armee, bereit, in die politische Szene einzutreten, die mit ihrem ganzen Begeisterungspotential mobilisiert werden kann, mit Solidaritätssinn und der unbefleckten Überschwänglichkeit, welche sie dazu bringt nur die Sache zu unterstützen, an die sie Glauben.
Diese wünschenswertes unblutige jugendliche Revolution hätte diese gefährliche Waffe mit enormer Durchschlagkraft ebenso zur Verfügung wie das Mediennetz.
Zahlreich sind sie die Möglichkeiten und die Themenstellungen mit denen diese Kräfte motiviert werden könnten: von der Wasser- und der Energieeinsparung, zum wiederherzustellenden Verhältnis zur Natur und zur dementsprechenden Suche nach einer vertretbaren Entwicklung.
Mit der Hilfe und Unterstützung der Institutionen und der zahlreichen verantwortlichen und kompetenten Fachleute, wie zum Beispiel Soziologen und Lehrer, die sich der großen Potentialität einer Bewegung in der Welt der Jugend bewusst sind, sowie der diesbezüglichen Konsequenzen auf andere Gesellschaftsschichten. "if..." wird auch in diesen Operationen mit vorhersehbaren und interessanten Szenarien (nicht nur örtlich) ernsthaft bemüht sein.
Dante Morresi
Gründer von “if…”